Aktuelles

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          • Tag der Berufsorientierung – Jährlich neue Perspektiven

          • Dieses Jahr haben 13 Betriebe aus der näheren Umgebung ihre Türen für uns geöffnet. Die Schülerinnen der Klassen 5 bis 9 konnten in Kleingruppen Berufe aus verschiedenen Branchen hautnah kennenlernen. In den von den Schülerinnen verfassten Berichten schildern sie, wie der Vormittag gestaltet wurde und welche Eindrücke sie dabei gesammelt haben.

             

            Berufsorientierungstag bei der Feuerwehr Reutlingen

            Heute, am 14. Juli 2026, war wieder der Berufsorientierungstag, an dem wir verschiedene Berufe kennenlernen konnten. Unsere Gruppe war bei der Feuerwehr. Zuerst konnten wir aber noch nichts tun, weil ein kleiner Einsatz reinkam und eine Einheit ausrücken musste. Später sahen wir dann eine ausführliche Präsentation über die Feuerwache in Reutlingen, wie dort der Alltag und die Schichten aussehen und dann noch Informationen zur Ausbildung. Dann bekamen wir eine Führung durch die Feuerwache. Als erstes gingen wir zu den Fahrzeugen. Wir sahen auch die Kleidung, die bei Notfällen und Einsätzen schnell angezogen werden. Wir sahen auch einen Raum, in welchem man Luftfilter und spezielle Anzüge geprüft und gereinigt werden, bevor man sie wieder benutzen kann. Wir haben zu allen Orten viele interessante Erklärungen bekommen und am Ende durften wir sogar die Leitstelle stehen. Da werden alle Anrufe der Nummer 112 an die richtigen Stellen weitergeleitet und den Leuten geholfen. Alle Feuerwehrleute in der Leitstelle waren sehr fokussiert. Jeder hatte  5 Monitore, auf die er schauen musste. Für uns haben sie sogar einen Probealarm rausgehen lassen, damit wir hören und sehen, was dann in der Feuerwache passiert. Am Ende haben wir alle zusammen noch ein Foto vor einem Feuerwehrauto gemacht. Das war sehr schön. Meiner Meinung nach war es sehr spannend und wir bekamen ausführliche Informationen. Für mich selbst, wäre der Beruf aber nichts. Alle Mitarbeiter der Feuerwache waren aber sehr freundlich und wir haben uns willkommen gefühlt.

            Patricia, 7b

             

            Berufsorientierung bei Dr. Petry

            Am Dienstag, den 14. Juli, war unser Berufsorientierungstag. Wir haben uns um 7:50 Uhr im Container getroffen und kurz besprochen, wie der Tag ablaufen wird. Weil das Wetter sehr regnerisch war, sind wir mit zwei Autos zur Firma Dr. Petry gefahren.

            Dort wurden wir freundlich empfangen. Zuerst gingen wir in einen Konferenzraum, wo wir uns hingesetzt haben. Jeder bekam einen Block, einen Stift und zwei Informationshefte. Anschließend wurde uns erklärt, was die Firma macht. Es gibt dort unter anderem zwei Labore. Das eine ist das Analytiklabor, in dem Produkte untersucht werden. Das andere ist das Entwicklungs- bzw. anwendungstechnische Labor.

            Bevor wir die Labore besichtigen konnten, wurden uns die wichtigsten Regeln erklärt. Danach gingen wir in das erste Labor. Dort wurde uns zwar nicht so viel gezeigt, aber im zweiten Labor war es viel interessanter. Dort wurden uns verschiedene Experimente erklärt und vorgeführt.

            Zum Beispiel wurden Stoffe wie Baumwolle und Polyamid in 70 Grad warmes Wasser mit Farbe und verschiedenen Lösungen gelegt. Am Ende sahen die Stoffe unterschiedlich aus. Manche waren blau gefärbt, während sich bei anderen fast nichts verändert hatte.

            Außerdem wurde ein Experiment mit Rotkohlsaft gemacht. Dazu wurden unter anderem Zucker, Natron und weitere Stoffe gegeben. Nach kurzer Zeit änderte sich die Farbe des Rotkohlsafts und er wurde grün. Bei manchen Mischungen passierte aber auch gar nichts.

            Zum Schluss gingen wir noch einmal in den Konferenzraum. Dort erfuhren wir etwas über die Herstellung von Jeans und sahen noch ein paar kleine Experimente. Danach fuhren wir wieder zurück zur Schule. Damit war der Berufsorientierungstag zu Ende.

            Insgesamt hat mir der Tag gut gefallen. Manche Teile waren etwas spannender als andere, aber ich fand es interessant, einen Einblick in die Arbeit der Firma zu bekommen.

            Yunus-Emre (7a)

             

            Bericht über die heutige Betriebsbesichtigung „Firma Rieber“

            Wir haben heute die Firma Rieber in der Karl-Henschel Straße besichtigt.

            Wir sind von dem Ausbildungsleiter Herr Kirschner und Herr Schmauder empfangen worden.

            Im Besprechungszimmer haben wir Stahlkappenüberschuhe angezogen. Das ist dort Pflicht. Denn es können auch schwere Gegenstände auf den Fuß fallen, und dann sind unsere Füße etwas geschützt.

            Nach der Begrüßung haben wir etwas zu den Produkten, die hier hergestellt werden, erfahren. Die Firma Rieber macht Großkücheneinrichtungen und das ganze Zubehör dafür. Die Firma Rieber gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. In Reutlingen arbeiten ca. 500 Mitarbeiter.

            Dann sind wir in zwei Gruppen durch den Betrieb geführt worden. Große Edelstahltafeln werden vom Lkw entladen und auf eigene Transportpaletten umgeladen. Die Paletten werden in einem Hochregallager zwischengelagert. Jede Palette wird individuell durch die Halle befördert. An einer Lasermaschinen wurde mit gebündeltem Licht Formen aus den Blechtafeln geschnitten. Diese werden abgekantet und zu Behältern zusammengeschweißt. Die Mitarbeiter arbeiten alle nach einer Zeichnung. Auch an unserer Schule gibt es in der Mensa und in der Schulküche Geräte von der Firma Rieber. Alle Geräte lassen sich sehr gut sauber machen, denn all diese sind aus Edelstahl, was nicht rostet. Ein neues Produkt sind große Ladesäulen mit Aufenthaltsbereich für eine Sportwagenfirma. Auch Toiletten für Flugzeuge werden dort hergestellt.

            Alle Produkte werden in die ganze Welt geliefert.

            Nach dem Rundgang haben wir uns alle in dem Besprechungszimmer getroffen und noch Fragen gestellt. Herr Schmauder und Herr Kirschner haben uns alle Fragen beantwortet.Vielen Dank für die tolle Führung.

             

            Reicherter Fensterbau

            Um 7.50 haben wir uns im Container getroffen. Viele waren zu spät also mussten wir warten.

            D as Wetter war sehr schlecht es hat geregnet und es hat geblitzt. Das Wetter war zu schlecht um zu laufen also sind wir mit dem Bus gefahren. Wir haben die Gruppe von Rieber gesehen und haben sie begrüßt. Wir sind mit dem 2er Bus gefahren und mussten noch laufen. Als wir angekommen sind haben uns Herr Reicherter und Herr Meier begrüßt und alles erklärt. Wir wurden durch die Fabrik geführt. In der Firma war es sehr laut und es roch sehr stark nach Holz. Die Mitarbeiter haben uns verschiedene Holzarten gezeigt. Wir mussten erraten von welchem Baum das Holz ist. Es waren Fichte, Eiche und Meranti. Sie haben uns viele große Maschinen gezeigt sie waren sehr interessant. Da haben sie viel mit Holz gearbeitet. Sie haben das Holz in verschiedenen Farben gefärbt. Zum Schluss haben sie uns eine Tüte mit Geschenken gegeben. Wir haben uns bedankt und verabschiedet.

            Tara

             

            Bruderhaus – Diakonie 14.07.2026

            Wir waren heute dem 14.07 mit einer gruppe von 22 Personen auf dem Weg ins Bruderhaus Diakonie. Wie haben uns um 8:40 Uhr im chemie- raum getroffen. Wir haben 5 Minuten auf die fehlenden gewartet und sind dann Los gelaufen. Wir wurden herzlich von 2 Mitarbeitern, einer war Pfleger, und die andere Betreuerin begrüßt. Wir wurden in ein gruppenraum hingeführt und uns wurde erzählt, was man in Der Bruderhaus – Diakonie gemacht wird. Wir hörten gut zu und stellten unsere Fragen die wir und ein Tag vorher auf einen Zettel geschrieben hatten um danach ein Bericht zu schreiben. Nach einem langem Gespräch wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und im Gebäude rumgeführt. Wir schauten uns die Aufzüge, Speisesälen und den Eingang an. Wir sahen die alten Mitbewohner essen, und spielen zu. Nach der Raumführung gingen wir wieder ins gruppenraum. Dann wurde erzählt, was für ein Alltagsablauf wie Menschen dort haben. Sie haben alle zwei Wochen einen Bibel Erzählung, Zirkus treffen und vieles mehr. Uns wurde auch erzählt, dass wenn die Menschen rausgehen wollen, auch mit den Pfleger*innen zusammen einkaufen gehen können. Zum Abschluss, durften wir eine Aufstehhilfe anschauen, dass ist dafür da, die Menschen die nicht selbstständig aufstehen können zu helfen und z.B vom Bett zum Rollstuhl hingetragen werden. Bevor wir gingen, machten wir noch ein Gruppenbild vor der Gebäude. Wir verabschiedeten uns und liefen los zur LIDL. Das kam aus dem nichts und die Mitschüler die Geld dabei hatten kauften sich etwas und frau Alhamo kaufte für uns alle leckere Kekse. Als wir zurück im Chemie raum waren, redeten wir darüber und schreibten diesen Bericht.

            Irem(6a) und Esranur (6a)

             

            BOSCH

            Am 14.07.2026 besuchten die Schüler der FHG die Robert Bosch GmbH in Reutlingen, sie trafen sich um 9:30 Uhr an der Schule. Von dort gingen die Schüler gegen 10:00 Uhr zu der Firma Robert Bosch in Reutlingen und kamen um circa 10:15 Uhr an. Als die Schüler ankamen, bekamen sie Besucherausweise und warteten anschließend auf ihren Betreuer, dieser brachte sie dann auf das Firmengelände vor dem Bildungszentrum. Nachdem wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ging in den Reinraum, die andere Gruppe ging in das Ausbildungszentrum. In dem Reinraum lernten die Schüler gewisse Maschinen für die Herstellung und die Fehlersuche von Sensoren kennen, aber davor mussten sie partikelfreie Schutzkleidung also Kittel, Handschuhe, Haube, Überschuhe und Maske anziehen. Sie mussten die partikelfreie Schutzkleidung anziehen aufgrund der Partikel an ihren Körpern und ihren Klamotten. Diese Partikel könnten sonst dazu führen, dass die Sensoren beschädigt werden oder Fehler aufweisen. Anschließend ging diese Gruppe in das Ausbildungszentrum. Dort zeigte ein Ausbilder die verschiedenen Ausbildungsberufe und deren Dauer und Anforderungen die man mitbringen muss. Er gab zusätzliche Informationen über den Standort in Reutlingen, wie zum Beispiel das dort rund 8000 Beschäftigte arbeiten, dazu kommen 300-400 unbefristete Arbeiter die man nicht dazu zählen kann. Anschließend zeigte der Ausbilder die Räume in denen die Azubis ausgebildet werden. Diese waren mit einer passenden Einrichtung für die jeweiligen Berufe bestückt. Einer dieser Räume war zum Beispiel voll mit chemikalischen Geräten und Flüssigkeiten, dieser Raum war hauptsächlich für die Mikrotechnologie bestimmt. In einem anderen waren zum Beispiel CNC Fräsmaschinen und generelle Maschinen zur Bearbeitung von Metall vorhanden größtenteils für die Mechaniker. Am Ende sammelten sich alle Schüler in einem Raum, dort machten sie einen kleinen Abschluss konnten letzte Fragen stellen und bekamen Werbegeschenke und Flyer. Danach gingen die Schüler geordnet nach unten und es gab ein Gruppenbild, dann sind sie zur Schule gelaufen und der Tag endete. Der Großteil fand die Besichtigung interessant und spannend, ein paar können sich eine Ausbildung bei der Robert Bosch GmbH vorstellen.

            Tom, Patrick & Jade

             

            Besuch bei BÄKO Württemberg eG

            Am 14. Juli besuchte eine Schülergruppe aus den Stufen fünf bis neun die BÄKO Württemberg eG. Zu Beginn traf sich die Gruppe an der FHG, um den Besuch vorzubereiten. Nach einem kurzen Fußmarsch kam die Gruppe in der Auchtertstraße im Industriegebiet Betzingen an. Zunächst erläuterte der Gebietsverkaufsleiter Bernd Stiller den Aufbau der Genossenschaft. Dabei erklärte er unter anderem das Geschäftsmodell und Möglichkeiten der Ausbildung. Anschließend durften die 19 Schülerinnen und Schüler das Lager besichtigen. Die Hochregale beeindruckten hierbei zahlreiche Jugendliche. Zum Abschluss der Führung durch das Lager konnten noch die Kühlräume betreten werden. Bei frostigen Temperaturen mit bis zu -23 °C wollte die Gruppe diese Räumlichkeiten aber dann doch recht schnell wieder verlassen. Bei der Nachbesprechung in der Schule waren sich alle einig, dass der BÄKO-Besuch im Rahmen der Berufsorientierung sehr informativ war. Die FHG bedankt sich bei der BÄKO Württemberg eG für die Ermöglichung der Betriebsbesichtigung.

             

            Wir waren heute bei Kawasch

            Kawasch ist eine Reinigungsfirma. Heute bei der Firma haben wir viele Sachen gesehen und ein paar Dinge ausprobiert. Als erstes waren wir in einem Raum und haben über die Firma geredet. Wir wurden über die Berufe aufgeklärt, die man bei Kawasch lernen kann: Gebäudereiniger/in und Kauffrau/mann für Büromanagement. Die Dauer der Ausbildung ist drei Jahre. Wenn man aber gute Noten hat, kann es auch nur zwei Jahre dauern. Der Beruf macht Spaß, wenn man Abwechslung mag und immer was anderes machen will. Bei der Ausbildung verdient man 1000€, aber bei guten Noten kann es doppelt so viel werden. Man arbeitet acht bis neun Stunden am Tag. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, weil oft mehrere Leute aus einer Familie da arbeiten. Die verschiedenen Maschinen kosten unterschiedlich viel. Wenn man eine Grundreinigung machen lässt, wie z.B. ein Klassenzimmer kostet das zwischen 500 und 1000€.

            Nach der Information sind wir ins Lager gegangen. In dem Lager war ein Kawasch-Auto. Wir haben es angeschaut. Wir haben auch Maschinen ausprobiert, wie z.B. eine Einscheibenmaschine und einen Nassauger. Anschließend sind wir rausgegangen und sind auf eine Leiter gestiegen. Die Leiter war 7m hoch. Außerdem durften wir noch den Scheuersaugautomat ausprobiern – sowohl handbetrieben als auch zum fahren. Zuletzt haben wir noch ein Geschenk bekommen – ein Reinigungsschwamm. Es war ein tolles Erlebnis.

            Paul 8a und Stavros 8b

             

            Garten Moser

            Heute waren wir bei Garten Moser.​​​​​​​
            Als wir angekommen sind, wurden wir herzlich von Herrn Schwarz empfangen. Wir
            wurden zum Gesprächsraum geführt und dort hat er uns eine kleine PowerPoint-
            Präsentation vorgestellt. Nach der Präsentation wurden wir zu einem Arbeitsplatz
            gebracht. Dort wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und jede Gruppe durfte
            etwas anderes ausprobieren.
            Eine Gruppe hat mit Hammer und Steinspalter Steine gespalten. Die andere
            Gruppe tat das gleiche, nur dass sie ein Gerät benutzten. Die dritte Gruppe konnte
            auf dem Boden Steine einhämmern, um einen Randstein zu setzen. Danach wurden
            wir über den Arbeitshof geführt und uns wurden verschiedene Geräte und
            Maschinen, wie z. Bsp. für die Erneuerung von Tennisplätzen, gezeigt.
            Am Ende gingen wir zurück zum Gesprächsraum. Dort durften wir noch Fragen
            stellen. Danach haben wir einen Schlüsselanhänger und Flyer bekommen. Nach der
            Betriebsbesichtigung gingen wir ins Kaffeehäusle und haben gratis Getränke von
            den Lehrerinnen bekommen und sind sehr dankbar dafür.

            Hidayet (7a), Aida (7a), Selvete ( 9a)

          • FHG mit rund 110 Teilnehmer*innen beim Reutlinger Altstadtlauf am Start

          • Mit rund 110 Teilnehmer*innen war die FHG Betzingen am vergangenen Samstag in der Reutlinger Innenstadt vertreten. Dort fanden vom späten Nachmittag bis frühen Abend bei sommerlichen Temperaturen die verschiedenen Rennen des alljährlichen Reutlinger Altstadtlaufes statt.

            Nach Alter gestaffelt liefen die FHG-ler Strecken zwischen 0,7km und 10km Länge und erzielten dabei beachtliche Erfolge:

            Nachdem gleich zu Beginn 15 motivierte Bambinis ohne offizielle Zeitmessung um die Wette rannten, glänzte Patrick G. aus der 2b unter insgesamt 421 teilnehmenden Läufer*innen mit einem ausgezeichneten 22. Platz im Schüler*innen D–Lauf.

            Ebenso erfolgreich belegten Oleksi und Joel aus der Klasse 4d bei den Schülern C einen hervorragenden 9. bzw. 14. Platz von insgesamt immerhin 363 dieser Altersklasse.

            Besondere persönliche Leistungen konnten Yasemin und Aylin, beide aus der Klasse 8a, verzeichnen: So traute sich Yasemin als einzige FHG-Schülerin in den 5km-Lauf der Erwachsenen, während Aylin nach bereits absolvierten 2,5km in der Schüler*innenklasse A/B anschließend noch ihre Mitschülerin unterstützte und erneut mitlief.

            Tatsächlich durfte auch eine Teilnehmerin bei der Siegerehrung ganz hoch aufs Treppchen: Unsere Kollegin Isabelle Werminghausen war am 04. Juli 2026 mit einer Zeit von 18:13 die schnellste Frau über die geforderte 5km-Distanz – wir gratulieren ganz herzlich!!!

          • Viertklässler*innen der FHG Betzingen schlagen sich beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia – Leichtathletik“ tapfer

          • Am vergangenen Mittwoch machten sich zehn Jungs sowie neun Mädchen auf den Weg ins Schönbergstadion nach Pfullingen, um die FHG beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart „Leichtathletik“ zu vertreten.

            In den Disziplinen „Weitwurf“, „Weitsprung“, „Sprint“ und „Staffellauf“ gaben die Schüler*innen ihr Bestes. Collin aus der 4d erzielte beim Weitwurf mit stolzen 49m sogar den Tagesrekord unter aller teilnehmenden Schülern.

            Am Ende des Tages erzielte die Jungen-Mannschaft mit einem elften und die Mädchen-Mannschaft mit einem zwölften Platz respektable Ergebnisse.

            Den Veranstaltern der Pfullinger Schulen gelang nun bereits im zweiten Jahr ein erfolgreicher Wettkampf mit einem abgerundeten Rahmenprogramm. In den Wartezeiten konnten die Kinder an einem Seilspring-Wettbewerb teilnehmen, einen Rollstuhl-Parcour durchfahren, sich auf einer Hüpfburg austoben oder sich auf dem Spielplatz vergnügen.

          • Museumsbesuch des Profilfachs Kunst (Klasse 9)


          • Am Dienstag, den 16.06.2026, besuchte das Profilfach Kunst der Klasse 9 das Kunstmuseum Spendhaus in Reutlingen. Dort erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „love will tear us apart“, die sich mit den unterschiedlichen Facetten von Liebe und Beziehungen auseinandersetzt. Die Ausstellung stellt durch ihre vielschichtigen und anspruchsvollen Inhalte hohe Anforderungen an die Besucherinnen und Besucher. Unsere Schülerinnen und Schüler meisterten diese Herausforderung jedoch mit großem Interesse, Engagement und bemerkenswerten Beobachtungen. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch konnten die Jugendlichen in einem praktischen Workshop selbst kreativ werden. Mithilfe der Technik des Moosgummidrucks gestalteten sie eigene Werke und erhielten spannende Einblicke in künstlerische Druckverfahren. Wir bedanken uns herzlich beim Team des Kunstmuseums Spendhaus für die Möglichkeit, diese interessante Ausstellung zu besuchen und an dem gelungenen Workshop teilzunehmen.

          • TT-Aktionstag in Kooperation mit dem TSV Betzingen

          • Seit vielen Jahren bietet die Tischtennis-Abteilung des TSV Betzingen Kindern der Friedrich-Hoffmann-Gemeinschaftsschule nun schon im Rahmen eines Aktionstages die Möglichkeit, „ihre“ Sportart kennenzulernen und etwas Vereinsluft zu schnuppern. Und so kamen Abteilungsleiter Christoph Rabe und sein Team auch in diesem Schuljahr in die Hans-Roth-Turnhalle, um den aktuellen Viertklässler*innen durch ein ansprechendes einstündiges Programm Lust auf mehr zu machen. Nach einer kurzen Einführungsphase zur Schlägerhaltung und Ballgewöhnung standen den Schüler*innen vier ansprechende Stationen zur Verfügung, an denen sie sich ausprobieren konnten: Vom Maxiball, Medi- und Minitisch über`s zum Becher-/Zielscheibenabschießen bis hin zum Training an einem Tischtennis-Roboter war viel Neues geboten. Vielleicht findet der ein oder andere künftig dienstags, freitags oder samstags wieder den Weg in die Betzinger Turnhalle zum „echten“ TT-Training, zu dem alle Kinder und Jugendliche ohne Voranmeldung herzlich eingeladen sind.

          • Schwimmtage der Grundschule

          • Unterschiedlichste Bewegungsaufgaben im Wasser wurden den Grundschüler*innen der FHG an zwei Vormittagen im Mai im Betzinger Hallenbad angeboten: An sechs Stationen galt es dabei, eigene Schwimmfähigkeiten zu erproben oder unter Beweis zu stellen. Ob beim tierischen Sprung ins Wasser, beim Rennen über den Wasserläufer, beim Tauchen durch den Reifenparcour oder nach zwei gleichen Gegenständen beim Tauchmemory, beim Wasserball-Torschießen, im Schildkröten-Taxi oder beim Füttern unseres hungrigen Tausendfüßlers – jedes Kind erhielt und nutzte individuelle Möglichkeiten, persönliche Herausforderungen mit Spaß zu meistern. Neben den anwesenden Schwimmlehrkräften wurden die Schüler*innen auch bei dieser Sportveranstaltung wieder hervorragend durch Helfer*innen der Sekundarstufe sowie unserem FSJ-ler Basti unterstützt.

          • Schullandheim der Klassen 4a und 4c

          • Für drei sonnige Tage ging es Ende April für unsere beiden vierten Klassen per Zug ins Schullandheim nach Bad Urach. Auf dem Programm stand zunächst die Wanderung zum Uracher Wasserfall, bei der wir uns bei schönem Wetter nasse Füße holten. Dann machten wir uns auf den Weg zur Jugendherberge, wo wir aufgeregt unsere Zimmer bezogen. Nach einer etwas kurzen und aufregenden Nacht ging es am nächsten Tag weiter mit einer Stadtralley und anschließendem Eisessen. Am Nachmittag bekamen wir Besuch von Frau Schanz und spielten auf der Burgruine Hohenurach „Fangi und Verstecken“. Später ließen wir den Tag mit Stockbrotbacken am Lagerfeuer ausklingen. Am dritten und letzten Tag mussten wir schon wieder packen. Danach fuhren wir mit dem Bus zur Laichinger Tiefenhöhle, wo wir uns über Treppen und Leitern  55 Meter tief unter die Erde wagten. Über der Erde gab es neben einem großen Spielplatz Aktionen rund um die Steinzeit, bei der wir selber Feuer machen und Steinbeile und Lederbeutel anfertigen konnten. Nach der Rückfahrt freuten wir uns sehr, dass uns die Eltern am Nachmittag mit unserem Gepäck abholen kamen. Das waren schöne Erlebnisse!

          • Trommelauftritt der Klasse 3b

          • Am Freitag, den 8. Mai, hatten mehrere Kinder der Klasse 3b unserer FHG einen besonderen Auftritt im Rahmen eines Konzerts der Kulturwerkstatt e.V. im Haus der Jugend in Reutlingen.Die Klasse 3b erhält in diesem Schuljahr Trommelunterricht bei Biggie Neugebauer. Beim Konzert durften die Kinder ihr Können vor Publikum präsentieren und begeisterten mit ihrem Auftritt die zahlreichen Gäste. Neben den Eltern der Kinder waren auch viele weitere Besucherinnen und Besucher gekommen, um die verschiedenen Gruppen und Schulen zu erleben. Die jungen Trommlerinnen und Trommler der Klasse 3b wurden dafür mit großem und verdientem Applaus belohnt.Der Auftritt hat allen Kindern viel Freude bereitet. Ein herzliches Dankeschön gilt besonders Frau Neugebauer für ihr großes Engagement und die tolle musikalische Begleitung.

          • Mathe-Cracks an der FHG Betzingen

          • Mitte März kamen aufs Neue über 85 Schüler*innen der FHG zusammen, um am Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ teilzunehmen. Nach Klassenstufen differenzierte Denksport- und Knobelaufgaben mussten dabei im Multiple-Choice-Verfahren gelöst werden. Mit besonders großem Erfolg gelang das Marla aus der Klasse 3c, die mit 97,5 Punkten sogar zu den besten 5% Deutschlands in ihrer Klassenstufe gehört! Aber auch Simon und Lea aus der Klasse 4a schnitten mit 95 bzw. 91 ganz hervorragend ab – die beiden dürfen sich in ihrer Klassenstufe zu den besten 15% des Landes zählen. Zurecht wurden alle Teilnehmer*innen von den Organisatoren der Humboldt-Universität mit Urkunden und kleinen Geschenken belohnt. Wir schließen uns diesen Glückwünschen natürlich voller Stolz an!

          • Bewegungskisten für eine aktive Pause

          • Am 20.4.2026 durfte unsere Schule eine besondere Übergabe erleben:

            Die Präventionsbeauftragte der AOK, Frau Stierle, überreichte unserer Schulgemeinschaft drei Bewegungskisten. Diese sind gefüllt mit vielfältigen Materialien zur Bewegungsförderung – darunter Bälle, Springseile, Jonglierbälle - und sollen den Unterricht und die Pausen aktiver und abwechslungsreicher gestalten. Gemeinsam möchten wir Schüler:innen nachhaltig für Bewegung begeistern und gesundheitsbewusstes Verhalten im Schulalltag verankern.

            Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft danken wir der AOK und insbesondere Frau Stierle für die großzügige Übergabe der Bewegungskisten.

            Wir freuen uns auf bewegungsintensive Pausen.

            Weiter Infos: #gesundnah

          • Hey! Ja? … Lese-Wettbewerb an der FHG

          • Motiviert bereiteten sich viele Kinder der Klassen 2 – 4 auf den 4. FHG-Lesewettbewerb vor und übten fleißig ihre Texte. Zunächst stellten sich alle dem kritischen Urteil der eigenen Klasse, welche ihre zwei besten Lesekinder auswählte.

            Am 20. März kam dann der große Tag und wir durften als unabhängige Jury auch in diesem Jahr unsere bekannten Persönlichkeiten aus Betzingen an der FHG begrüßen: Bibliotheksleiterin Frau von Esebeck, Herrn Bezirksbürgermeister Rupp und Herrn Michel Ehinger.

            Alle drei verstanden es wieder mit großem Geschick unter den Kandidat:innen ihre Favoriten auszuwählen. Die Kinder nahmen einzeln auf dem bequemen Lese-Sessel Platz und lasen souverän ihre geübten und fremden Texte vor. Anhand festgelegter Kriterien ermittelte die Jury die besten Leser:innen einer Stufe, was jedoch auch in diesem Jahr nicht leicht war, da viele Kinder in der Wertung sehr eng beieinander lagen.

            Zur Siegerehrung kamen alle Klassen in der Turnhalle zusammen und wurden von unserer Jury mit der vielleicht kürzesten Freundschaftsgeschichte zweier Jungen begrüßt: Hey! Ja? … und lasen gemeinsam mit Herrn Ehinger und Herrn Rupp begeistert im großen Chor vor – Yeah! Vielen Dank für die tolle Idee, Frau von Esebeck!

            Alle teilnehmenden Kinder bekamen von ihren Lehrerinnen eine Urkunde überreicht und die Gewinner der Klassenwettbewerbe freuten sich über Wasserspritzen, Taschenlampen oder knallbunte Speichensticks für ihre tolle Leseleistung.

            Die stolzen Stufengewinnerinnen der Klassen 2, 3 und 4 – Laura, Mara und Lotta - konnten sich zusätzlich über einen Bücher-Gutschein von Osiander freuen.

            Zum Abschluss des Lesewettbewerbs durften sie sich noch einmal allen Primarstufenklassen präsentieren und aus ihrem Buch vorlesen. Aufmerksam folgten die Kinder und Lehrkräfte ihren Geschichten und hätten manchmal gerne gewusst, wie es weiter geht.

            Die FHG gratuliert ganz herzlich zu diesem Leseerfolg!

            Unser besonders herzlicher Dank gilt Herrn Ehinger, Frau von Esebeck und Herrn Rupp für ihre Zeit und ihr bemerkenswertes Engagement an der FHG! Man spürt den Spaß, den sie immer wieder als Jury-Team zusammen haben.

            Das Schreib- und Spielwarengeschäft von Michel Ehinger, die Buchhandlung Osiander und der Förderverein der FHG unterstützen uns mit ihren Spenden jedes Jahr großzügig bei den Preisen. Vielen herzlichen Dank dafür!

          • Berufsorientierung on Tour – Das DEHOGA-Gastromobil zu Besuch

          • Im Rahmen der Berufsorientierung durften unsere 8. Klassen auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight erleben:

            Das DEHOGA-Gastromobil machte bereits zum dritten Mal in Folge Halt an unserer Schule. In kleinen Gruppen erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit typische Aufgaben aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie kennenzulernen und selbst praktisch auszuprobieren. Dabei ging es nicht nur um das Servieren oder Zubereiten von Speisen, sondern auch Umgang mit Gästen. So konnten die Jugendlichen einen realistischen und praxisnahen Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe gewinnen. Gerade im Hinblick auf die Berufsorientierung spielt ein solches Angebot eine wichtige Rolle. Ergänzend zu den Praktika, die an unserer Schule fest verankert sind, bietet das Gastromobil eine wertvolle Gelegenheit, weitere Berufsfelder kennenzulernen und eigene Interessen sowie Stärken zu entdecken. Durch das aktive Mitmachen wird das Lernen greifbar und unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Der Besuch des Gastromobils war somit erneut eine spannende und bereichernde Erfahrung für unsere 8. Klassen.

          • Präventionsangebot zur sexuellen Aufklärung – Unverblümt

          • Workshop in den fünften Klassen am 12.3.2026 an der FHG Betzingen

            Anfang März war es wieder soweit - zweiter Durchgang des Workshops „Unverblümt“ fand in den Klassen 5a und 5b statt. 
            Die Schulgemeinschaft profitiert erneut vom Know How von Frau Hellstern im Bereich Prävention.
            Zu Beginn hat sich die Schulsozialarbeit bei den Schüler*innen über die Smileys Methode vorgestellt.

            Oftmals kommt man erst über die Beziehungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch. „Wie geht es dir heute“: Müde, gut gelaunt oder eher traurig und oder verärgert?
            Manchmal lassen sich die eigenen Gefühle schwer in Worte fassen, vor allem wenn es um Intimität geht, wie z.B. verliebt sein (auf jemanden crush haben). Gerade beim Herzensthema wird häufig ein Geheimnis daraus gemacht, was völlig legitim ist, weil es im Grunde niemanden etwas angeht.
            Das kann sich schnell ändern, wenn eigene oder fremde Grenzen überschritten werden, so dass es zu schwerwiegenden seelischen oder körperlichen Verletzungen kommen kann.
            Um dem sexuellen Missbrauch vorzubeugen braucht es eine gute und kindgerechte Aufklärung, um die Schüler*innen an dem Wissensstand abzuholen, wo sie sich gerade befinden.

            An dieser Stelle setzt die Arbeit von Melly Hellstern an. Über verschiedene Körperbilder von Mädchen und Jungen bekommen die Schüler*innen einen ersten Einblick über den Zusammenhang :
            „Alle Körper, sowohl von außen als auch von innen sind gut, so wie sie sind“.
            Erst wenn die gesellschaftlich akzeptierten, wohlwollenden oder negativen Bewertungen über das Aussehen von Mädchen und Jungen gemacht werden, wird es vielen Erwachsenen bewusst, dass Gesundheitsförderung und Prävention eng ineinander übergehen.
            Beim Durchführen des Aufklärungsworkshops an der FHG stellt Melly Hellstern nicht nur in den fünften Klassen dieser Schule fest, dass insbesondere die Mädchen über ihren eigenen Körper weniger Bescheid zu wissen scheinen, als die Jungs über ihren Körper.
            Das wird daran deutlich, wie Mädchen und Jungs nicht nur mit den nachgestellten männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen als Anschauungsmodell umgehen, sondern wie  weibliche Sexualität  von Mädchen angesehen wird.
            Da ist ganz viel Scham im Spiel, auch weil es in machen Aufklärungsbüchern bei der Benennung von weiblichen Organen von Scham****** die Rede ist, was überarbeitet werden sollte. Weder Jungs noch Mädchen müssen sich wegen ihres Körpers schämen.
            Umso wichtiger ist es darüber nicht nur mit Schüler*innen ins Gespräch zu gehen, sondern die Eltern daran teilhaben zu lassen. Aufgeklärte Kinder sind geschützte Kinder.
            Beim Workshop wurden ganz viele neugierige Fragen von Schüler*innen gestellt, welche in einem vertraulichen Rahmen von Frau Hellstern beantwortet werden konnten.
            Es gab auch allgemeine Fragen von „Warum sterben Männer früher als Frauen?“ bis wie funktioniert es bei den ungeborenen Küken bzw. können aus den Bio Eiern im Supermarkt Küken ausgebrütet werden?
            (Bei der ersten Frage musste ich selbst googeln :) bei der letzten auch).

            Am Ende geht der Dank vor allem an die Schülerinnen und Schüler der 5a und 5b, sowie an die Klassenleitungen, selbstverständlich an Frau Hellstern für die Durchführung und an den Verkehrspräventionsverein Reutlingen für die Finanzierung.
            Ohne die Kooperationspartner wäre diese wertvolle und wichtige Bildungsarbeit zum Schutz der Schüler*innen nicht möglich. Vielen Dank dafür!
             

            Herzliche Grüße

            Ihre Schulsozialarbeit

            V. Sener

          • Kreisfinale im Schwimmwettkampf „JtfO“ – die FHG war mit dem 3. Platz dabei!

          • Bericht von Joel und Max, Klasse 4d

            Am Montagnachmittag, den 9. März 2026, fand das Kreisfinale im Schwimmwettkampf „Jugend Trainiert für Olympia“ im Achalmbad in Reutlingen statt.

            Zu Beginn machten wir erst einmal mit allen FHG-Teilnehmern ein gemeinsames Gruppenfoto. Nach einer kurzen Wasserschlacht in der Dusche und dem Einschwimmen starteten dann die ersten Wettkämpfe.

            Zuerst kamen die Einzeldisziplinen an die Reihe: Max und Henry mit 25 m Rücken. Obwohl Max den Start knapp verpasste, zog er in seinem Lauf an allen vorbei.

            Anschließend schwammen Lio, Henry und Max 25m Freistil.

            In der letzten Einzeldisziplin Brust gingen Ella, Elisa und Joel zusammen in einem Lauf an den Start.

            Nach einer kurzen Pause folgte zum Ende die Freistil-Staffel mit 6x25 m. Mit schönen Startsprüngen gingen in dieser Reihenfolge Henry, Joel, Max, Lina, Lio und Ella ins Rennen.

            Es war ein spannender Wettkampf. Bei sieben gemischten Mannschaften (Jungen und Mädchen) konnten wir uns für die FHG einen stolzen 3. Platz (Bronze) sichern und mit nach Hause nehmen.

          • Spieletag der Klassen 3 und 4

          • „Heiße Kartoffel“: 146 Stimmen, „Turmball“: 119 Stimmen und „Aufsetzer-Handball“: 103 Stimmen. Die Dritt- und Viertklässler*innen der FHG haben gewählt und damit ihre Auswahl für den diesjährigen Spieletag am 03.03.2026 beschlossen. Und so trafen sie sich wie jedes Jahr in der Sporthalle, um sich zunächst mit FSJ-ler Basti Sigmund aufzuwärmen. Anschließend wetteiferten die Kinder in den drei Hallenteilen und gewählten Spielformen stufen- und klassenweise miteinander. Unterstützt durch ihre Klassen- und Sportlehrkräfte sowie Erik und Elisa aus Klasse 8 gaben die Schüler*innen in den drei Ballspielen in teilweise sehr spannenden Partien ihr Bestes. Besonders gut schafften das in der Klassenstufe 3 die Kinder der 3a, die sowohl in der „heißen Kartoffel“ als auch beim „Turmball“ den ersten Platz belegten. In der Klassenstufe 4 gelang der 4b Ähnliches, die beim „Turmball“ und „Aufsetzer-Handball“ die meisten Punkte erzielten und stolz ihre Urkunden empfingen. Ein besonderer Dank geht zuletzt noch einmal an unseren FSJ-ler Basti, der in den vergangenen Schulwochen im Rahmen der Sportstunden das Spiel „Aufsetzer-Handball“ in den teilnehmenden Klassen neu eingeführt hat.

             

            Schlussstand

            Klassenstufe 3:

            Heiße Kartoffel“: 1.Platz: Kl.3a, 2.Platz: Kl.3b, 3.Platz: Kl.3c

            Turmball“: 1.Platz: Kl.3a, 2.Platz: Kl.3b, 3.Platz: Kl.3c

            Aufsetzer-Handball“: 1.Platz: Kl.3b, 2.Platz: Kl.3a, 3.Platz: Kl.3c

             

            Klassenstufe 4:

            Heiße Kartoffel“: 1.Platz: Kl.4a, 2.Platz: Kl.4b, 3.Platz: Kl.4c, 4.Platz: Kl.4d

            Turmball“: 1.Platz: Kl.4b, 2.Platz: Kl.4a, 3.Platz: Kl.4c, 4.Platz: Kl.4d

            Aufsetzer-Handball“: 1.Platz: Kl.4b, 2.Platz: Kl.4d, 3.Platz Kl.4a, 4.Platz: Kl.4c

          • Basketball Kooperation FHG – TSG Ravens Reutlingen

          • Im Rahmen der Basketballunterrichtseinheit besuchten die Schülerinnen und Schüler der Sportprofilklasse 10 im Dezember 2025 das Basketballligaspiel der TSG Ravens Reutlingen gegen die College Wizards Karlsruhe. Im Anschluss daran haben am Montag, den 26. Januar an der FHG besondere Sportprofilstunden für die Klassen 10a und 10b stattgefunden. Ein professioneller Basketballspieler, John Saigge, besuchte die Schule und gestaltete gemeinsam mit Herrn Wachsmuth ein abwechslungsreiches Training. Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Profitechniken, setzten diese in Teamspielen um und erhielten spannende Einblicke in den Profibasketball. Die Motivation und der Spaß am Spiel waren deutlich spürbar. Als besonderes Highlight erhielten die Klassen sogar Freikarten von der TSG Ravens Reutlingen, was den gelungenen Vormittag perfekt abrundete. Wir bedanken uns vor allem bei John Saigge, dem stellvertretenden Abteilungsleiter Jorgo Tsuknidis, dem Basketballtrainer Vasilios Tsuknidis und den TSG Ravens Reutlingen für die tolle Kooperation.

          • Schneemänner im Backsteingebäude

          • Die Freude über den unverhofften Schnee war groß! Im Backsteingebäude wurde er zur Produktion diverser Schneemänner genutzt.

          • Geräteparcourtag der Klassen 1-6

          • Am 19./20.01.2026 wurde den Schüler*innen der Klassen 1 bis 6 in der Betzinger Hanns Roth Turnhalle erneut ein vielseitiger und ansprechender Geräteparcour angeboten. Für jeweils eine Unterrichtsstunde nutzten die Kinder und Jugendlichen die Aufbauten, um nach individuellem Vermögen und Interesse zu hüpfen, balancieren, schaukeln, springen, schwingen, rollen, sich zu stützen und zu klettern. Dabei stand der Spaß an der Bewegung und die persönliche Freude über gelungene Aktionen im Vordergrund. Gleichzeitig schulten sie neben dieser Vielzahl an turnerischen Grundfertigkeiten auch ihre koordinativen Fähigkeiten, Beweglichkeit, Kraft, Schnelligkeit sowie ihr Körpergefühl. Um bereits jetzt schon einmal ein bisschen „Schulluft“ zu schnuppern, nahmen zudem Vorschulkinder einiger Betzinger Kindergärten mit großer Begeisterung an diesem Aktionstag teil.  Ein herzlicher Dank gilt allen, die das Zustandekommen dieses Sporttages durch ihre Mithilfe bei der Planung und Durchführung wie auch beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben!

    • Kontakt

      • Friedrich-Hoffmann-Gemeinschaftsschule Betzingen
      • 07121/303-4900
      • Hoffmannstraße 4
        72770 Reutlingen
        Baden-Württemberg
        72770 Reutlingen
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