• Mit diesem Wegweiser werden unsere neuen Erstklässler vom Backsteingebäude auf der gegenüber liegenden Straßenseite in die Kernzeitbetreuung bei der Mensa geleitet.

         
        Betreuungszeiten

         

        Montag bis Freitag: 7.00 Uhr – 8.30 Uhr und 12.10 Uhr – 16.30 Uhr

        Während der Ferienbetreuung (in den Faschingsferien, in der ersten oder zweiten Woche der Osterferien und in den letzten beiden Sommerferienwochen):7.30 Uhr – 14.30 Uhr

        Die Eltern können ihre Kinder nach ihrem individuellen Betreuungsbedarf anmelden.

        Unsere Geschäftsordnung mit Betreuungskosten finden Sie im Anhang.

         

        Kontakt: kerni@fhg-betzingen.de

         

        Räumlichkeiten

        Zu unseren Räumlichkeiten gehört die Mensa, die uns allerdings nur zum Essen zur Verfügung steht.

        Unser Gruppenraum ist mit einem Mal-und Basteltisch, mehreren Spieltischen, einem Schreibtisch für die Betreuungsperson, die die Anwesenheitsliste führt, Telefonate der Eltern entgegennimmt und Informationen notiert, ausgestattet. Insgesamt stehen den Kindern hier 25 Sitzplätze zur Verfügung. Daher weichen die Kinder mit Spielen, Webrahmen oder mit ihren Bastelarbeiten auch gerne auf den Boden aus.

        Durch Schiebetüren vom Gruppenraum getrennt sind 2 kleinere Nebenräume. In unserer „Kuschi“, wo die Kinder mit Bauteilen und Matten spielen können, müssen wir die Zahl der Kinder auf 4 begrenzen.

        In unserem Projektraum nebenan gibt es weitere Möglichkeiten zum Basteln, Malen und Werken.

        Die Kernzeitbetreuung des Fördervereins der Friedrich-Hoffmann-Gemeinschaftsschule besteht seit 1991. Gemeinsam mit der Schule stellt sie den Schulkindern der Klassen 1 – 4 und der Vorbereitungsklasse der Friedrich-Hoffmann-Gemeinschaftsschule ein Betreuungsangebot bis 16.30 Uhr zur Verfügung. Aus bescheidenen Anfängen mit einer ersten Kleingruppe ist inzwischen eine große Einrichtung mit über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ca. 180 Kindern geworden. Das bedeutet, rund die Hälfte der Grundschülerinnen und Grundschüler nutzen regelmäßig das Angebot der Kernzeit. Dabei haben sich Kernzeit und Nachmittagsbetreuung nicht nur um die Anzahl der betreuten Kinder vergrößert, auch die täglichen Betreuungszeiten wurden sukzessive erweitert. Darüber hinaus gibt es seit langem das freiwillige Angebot eines warmen Mittagessens und eine Ferienbetreuung.In diesem vorliegenden Konzept ist dies alles dokumentiert und beschrieben.

        Wir als Kernzeitbetreuung haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Verein bei diesen Zielen zu unterstützen und besonders die Eltern und Kinderder „Kerni“ auch über die reine Betreuung hinaus,bestmöglichst zu fördern. Dafür arbeiten wir eng mit der Schulsozialarbeit,der Schulleitung, den Lehrerinnen und Lehrern zusammen. Auf diese Weisegewinnen wir den ganzheitlichsten Eindruck von jedem Kind.

         

        Wir haben uns für ein offenes Betreuungskonzept entschieden.

        Das bedeutet, dass unsere Kinder ihre Beschäftigungsart, ihren Aufenthaltsort und ihre Spielpartner

        in der freien Zeit selbst wählen können. Außer bei den Hausaufgaben oder dienstags, wenn die Erstklässler ihre Turnhallenzeit haben, werden die Kinder nicht nach Altersstufen getrennt. Sie profitieren voneinander, lernen Rücksichtnahme und haben eine große Auswahl an Spielpartnern und -gruppen. Jedes Kind bevorzugt eine andere Form der Entspannung. Diesen individuellen Bedürfnissen kommt unser offenes Konzept auf die bestmögliche Art entgegen. Die Herausforderung für uns als Team ist hierbei, die Struktur so zu gestalten, dass die Kinder trotzdem die Sicherheit haben zu wissen, was erlaubt ist und was nicht;dies erreichen wir durch wenige aber klar formulierte Regeln. Diese Regeln werden, damit alle sie gut verinnerlichen können, in regelmäßigen Abständen, gemeinsam mit den Kindern besprochen. Außerdem verteilen wir uns als Mitarbeiter/innen so, dass wir jeden Bereich der Kerni im Auge behalten können. So fühlen sich die Kinder beaufsichtigt und meistens können so aufkeimende Konflikte verhindert oder geschlichtet werden. Die Kinder wissen jederzeit, wo eine Ansprechpartnerin/ ein Ansprechpartner zu finden ist. Auf diese Weise können wir, trotz vieler verschiedener Spielbereiche, unserer Aufsichtspflicht nachkommen.

         

         

         

        Frühbetreuung

        Von 7.00 Uhr bis 8.30 Uhr werden die Kinder vor dem Unterricht in der Kerni betreut und dann rechtzeitig zu Unterrichtsbeginn in die Schule geschickt. Dieses Angebot kann auch nur ab und zu genutzt werden, wenn z.B. die 1. Schulstunde ausfällt.

         

        Mittagessen

        Die Kinder kommen nach Schulschluss (12.10 Uhr) und melden sich bei der Mitarbeiterin/ dem Mitarbeiter in der Kerni an, die/der an diesem Tag an der „Liste“ sitzt und notiert, welche Kinder da sind. Bei über 100 Kindern heißt das oft, dass sich eine lange Schlange vor der Liste bildet. Wir können aber nicht auf diese tägliche Erfassung verzichten, da wir nur so den Überblick bekommen und behalten, welche Kinder am betreffenden Tag tatsächlich bei uns sind. Außerdem sind nur „erfasste“ Kinder auch versichert.

        Anschließend gehen die Kinder zum Mittagessen in die Mensa; Kinder, die ein Vesper dabeihaben, können sich an einen der Tische setzen. Kinder, für die ein Essen bestellt wurde, müssen sich leider noch einmal anstellen: an zwei Ausgabestellen wird das Essen gerichtet, die Kinder bringen es selbstständig auf Tabletts an den Tisch. Von Montag bis Donnerstag gibt es zusätzlich ein Salatbuffet, an dem sie sich bestellte Salate selbst zusammenstellen können.

        Mitarbeiter/innen unterstützen die Kinder in der Mensa bei Bedarf beim Tragen der Suppe, am Salatbuffet, beim Schneiden und beim Einschenken von Wasser.

         

        Beim Essen in unserer Mensa achten wir auf Folgendes:

        ·         Uns ist es wichtig, dass die Kinder mit Messer, Gabel und Löffel essen (Ausnahme sind natürlich Pizza und Hähnchen).

        ·         Wir achten darauf, dass es in der Mensa nicht zu laut wird – ein hoher Lärmpegel ist sowohl für die Kinder als auch die MitarbeiterInnen ungesund und bedeutet Stress.

        ·         Jedes Kind räumt nach dem Essen sein Tablett auf, hier achten wir darauf, dass möglichst wenig Essen weggeworfen wird.

        ·         Wenn wir feststellen, dass ein Kind kein Essen bestellt hat und es stattdessen

        auch kein Vesper dabei hat, weisen wir die Eltern telefonisch darauf hin.

         

         

        Hausaufgabenbetreuung

        Der veränderte Tagesablauf der offenen Ganztagesschule hat zur Folge, dass es nach 16.00 Uhr ist, wenn die Kinder nach Hause kommen. Für viele ist es dann schwierig, sich jetzt noch auf die Hausaufgaben zu konzentrieren.

        An Tagen mit Nachmittagsunterricht haben die betreffenden Klassen in der Regel keine Hausaufgaben auf (Klasse 1+2 dienstags, Klasse 3+4 montags und donnerstags). Von Montag bis Donnerstag gibt es von 14.15 Uhr bis 15.45 Uhr im Rahmen der offenen Ganztagesschule das Angebot von AGs durch die Schule (Lehrer/innen, Vereine), viele Kernikinder nutzen dieses, andere Kinder bleiben in der Kerni bis 16.30 Uhr.

        Aus diesen Gründen bietet die Kerni Hausaufgabenbetreuung an; diese findet von 13.00 Uhr bis 13.50 Uhr in Kleingruppen statt, die sich an der Klassenstufe orientieren. Das Angebot variiert je nach Wochentag, da nicht jede Klassenstufe täglich Hausaufgaben aufhat (siehe oben):

         

        Montag: Hausaufgabenbetreuung für Klasse 1 und 2

        Dienstag: für Klasse 3 und 4

        Mittwoch: für alle Klassen

        Donnerstag: für Klasse 1 und 2

        Freitag: für alle Klassen

        Ab 12.50 Uhr rufen die Hausaufgabenbetreuer/innen die Kinder zusammen, die von den Eltern dafür angemeldet wurden, und gehen mit ihnen in Kleingruppen in Klassenzimmer.

        Bei der Hausaufgabenbetreuung ist für uns wichtig:

        ·         In den Kleingruppen erledigen die Kinder selbstständig und eigenverantwortlich ihre Aufgaben.

        ·         Die Betreuer/innen sorgen für eine ruhige Atmosphäre und stehen für Nachfragen zur Verfügung.

        ·         Ein Kontrollieren der erledigten Hausaufgaben gehört nicht zu den Aufgaben der Betreuer/innen. Hier sind die Eltern gefragt!

         

        Spiel- und Freizeit- und Bewegungsbereich

        Nach einem langen Schulmorgen ist es für die meisten Kinder wichtig, sich bewegen zu können. In unserer „Kerni“ haben wir dafür folgende Angebote:

        ·         Schulhof und Garten mit Klettergerüst, Slackline, Basketballkorb, Torwand und Tischtennisplatten

        ·         Auf unserer Terrasse stehen den Kindern auch „Fahrzeuge“, Reifen, Stelzen,… zur Verfügung

        ·         Ab 13 Uhr machen Mitarbeiter/innen montags bis donnerstags Bewegungsangebote in der Turnhalle (Fußball, Bewegungsspiele,…); dabei werden pro Wochentag unterschiedliche Klassenstufen angesprochen: Dies hat den Vorteil, dass z.B. dienstags alle Erstklässler gemeinsam in der Turnhalle sind, sich so besser kennenlernen können und nicht in Konkurrenz zu den „Großen“ stehen müssen.

         

        Unsere Ziele im Bewegungsbereich sind:

        ·         Die Kinder sollen sich bewegen und ausprobieren dürfen.

        ·         Austoben baut die Anspannungen des Vormittags ab.

        ·         Das soziale Miteinander wird gefördert durch Fairness beim Fußball und durch gemeinsame Spielemit und ohne Wettbewerbscharakter.

         

         

         

        Bastelangebot

        Im Kernzeitraum gibt es einen Mal- und Basteltisch, der von den Kindern intensiv genutzt wird: hier entstehen immer wieder tolle Bilder und phantasievolle Kreationen aus Schachteln, Papprollen,…Auch haben wir ein ganzes Sortiment an Webrahmen, die immer wieder in Gebrauch sind.

        Orientiert an der Jahreszeit, an Festen,…gibt es spezielle Bastelangebote, die von den Betreuern/innen für die Kinder vorbereitet werden. Aufgrund unserer Raumknappheit ist dies leider nicht in dem Umfang möglich, den wir uns wünschen. Im Nebenraum (Projektraum) der Kerni gibt es aber immer wieder spezielle Angebote, die von den Kindern gerne genutzt werden wie z.B. Malen mit Wasserfarben oder Werken.

         

        Spielangebot

        In der Kerni gibt es natürlich auch jede Menge Brettspiele, Lego, Playmobil (Burg und Puppenhaus) und „die Kuschi“, in der mit großen Bauteilen gebaut und gespielt werden kann.

         

        Schlussrunde

        Täglich wird gegen 13.45 Uhr gemeinsam aufgeräumt; den Beginn signalisieren wir mit dem „Aufräumerlied“,wir achten darauf, dass alle beim Aufräumen mithelfen. Anschließend gibt es eine gemeinsame Schlussrunde, die vom Wochentag abhängig unterschiedliche Inhalte hat (Pantomime, Geschichte vorlesen, Singen,…). Anschließend werden die Kinder in die Nachmittagsschule und zu den AGs geschickt oder sie bleiben bis 14.30 Uhr in der Kerni.

         

        Spätbetreuung

         

        Ab 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr gibt es das Angebot der Spätbetreuung. Hier ist meist bis 15.45 Uhr nur noch eine kleine Gruppe von Kindern in der Kerni, nach Ende der Nachmittagsschule/ der AGs kommen dann nochmals einige Kinder bis 16.30 Uhr in die Betreuung.

         

        Spielregeln

         

        Uns ist es wichtig, dass die Kinder lernen, mit den Spielsachen verantwortlich umzugehen. Deshalb gibt es ein „Verleihsystem“ mit Namenskärtchen. Jedes Kind kann einmal morgens und einmal mittags mit seiner Karte etwas ausleihen (Ball, Tischtennisschläger, Seil, Playmobil,….). Bei Verlust des Spielzeugs (sehr häufig landet ein Fußball auf dem Dach) ziehen wir die Karte ein.Das Kind bekommt seine Karte zurück, sobald es für Ersatz gesorgt hat (ist direkt oder als Geldbetrag möglich).

         

         

        Elternarbeit

         

        Der Kontakt zu den Eltern ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Gerne können Eltern sich mit uns in Verbindung setzen und nachfragen, wie ihr Kind sich in der Kerni verhält. Ebenso bitten wir um Rückmeldung von Seiten der Eltern, wenn das Kind etwas auf dem Herzen hat, sich aber nicht selbst traut, dies uns gegenüber zu äußern. Wir sind bestrebt, den Kindern bei Konflikten Hilfestellung und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Bei täglich über 100 Kindern kann es aber trotzdem mal sein, dass uns Probleme der Kinder entgehen.

        Sobald wir feststellen, dass das Verhalten eines Kindes auffällig ist (aggressiv, ängstlich, traurig..), setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung und besprechen mit diesen, wo die Probleme liegen und welche Abhilfen möglich sind.

        Sollte uns auffallen, dass einem Kind mehrfach bestelltes oder mitgebrachtes Essen fehlt, wenden wir uns an die Eltern mit dem Ziel, sie dabei zu unterstützen, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen.

        In diesem Zusammenhang achten wir auch auf die äußere Erscheinung und sonstige Auffälligkeiten.

         

        Schule

         

        Mit den Lehrerinnen und Lehrern besteht ein Austausch über die Kinder. Dies ist wichtig, um den Kindern in ihrer Entwicklung gemeinsam zu helfen und sie bei Schwierigkeiten (schulisch oder emotional) zu unterstützen. Oft erleben wir die Kinder anders als die Lehrer/innen, da es bei uns nicht um Leistung geht und wir die Kinder in einem anderen Kontext beobachten können.

         

        Schulsozialarbeit

         

        Auch mit der Schulsozialarbeit sind wir in Kontakt und Austausch. Bei Problemen oder beim Anbieten von Hilfsmöglichkeiten (Erziehungsberatungsstelle, Psychologische Beratungsstellen, Familienhilfe, usw.)haben wir so kompetente Partner/innen an unserer Seite.Sieorganisieren auch "Runde Tische" mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern oder Personen aus anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel der Schule für Erziehungshilfe in Reutlingen oder der Erziehungsberatungsstelle.

         

        Kulturwerkstatt Reutlingen e.V.

         

        Die Kulturwerkstatt bietet u.a. die Kooperation mit Schulen an, um die Kinder mit fachlichem Knowhow in ihren musikalischen Fähigkeiten zu fördern. Wir arbeiten seit 2017 mit verschiedenen Mitarbeitern/innen Projekte für die Kinder aus. Inzwischen ist eine regelmäßig stattfindende Trommel-AG entstanden.

         

         

         

        Informationen und Regeln für unsere Kernikinder und deren Eltern

         

        Liebe Eltern ,

        wir – von der Kernzeitbetreuung der Friedrich – Hoffmann - Gemeinschaftsschule Betzingen wollen Ihnen durch diesen Brief einige wichtige Informationen zukommen lassen. Dies soll dazu beitragen, dass die Betreuung Ihrer Kinder noch besser gestaltet werden kann und die Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern noch wirkungsvoller wird.

        Änderungen der Betreuungszeiten können jeweils nur schriftlich gemacht werden, zum Schulhalbjahr. Betreuungsänderungen aufgrund von Teilnahmen bei AGs können jederzeit gemacht werden, sofern die Notwendigkeit hierfür durch Ihre Arbeitszeitbescheinigung bestätigt wurde. Bürozeiten: Mo.- Do. 14 Uhr -14.30 Uhr .

        Am Einschulungstag betreuen wir die Erstlässlerkinder nicht. Am Tag nach der Einschulung ist der erste Schultag und für Ihr Kind der erste Kernzeitbetreuungstag.

        Da wir eine offene Ganztagesschule sind, können Kinder, wenn Sie nicht in der Betreuung angemeldet sind, nicht in der Mensa essen.

        Bitte bestellen Sie das Essen Ihrer Kinder mindestens einen Tag vorher. Wenn Sie nicht            bestellen können, geben Sie etwas zum Essen mit.

        In den ersten 2 Wochen wird der Schulweg zwischen Backsteingebäude und Mensa mit der Hilfe von  Mitarbeitern beaufsichtigt. Die Lehrerinnen schicken die Schüler, gemäß der Anmeldeliste, die sie von uns bekommen in die Kerni. Zur Mittagschule oder AG begleiten wir die Kinder 2 Wochen lang. Üben Sie vor dem Schulanfang mit Ihren Kindern den Schulweg.

        Anmeldung = Aufsichtspflicht

        Kinder, die sich nicht in die tägliche Anwesenheitsliste eintragen lassen, unterliegen nicht unserer Aufsichtspflicht.

        Wenn Ihr Kind an einem bestimmten Tag in die Kerni gehen soll, erinnern Sie es an dem betreffenden Morgen daran (gute Möglichkeit: ein Zeichen auf die Hand malen).

        Kinder, die nach der Schule nicht in der Kerni angemeldet sind, dürfen sich auch nicht auf

        dem Schulgelände zum Spielen aufhalten. Wir schicken sie nach Hause.

        Heimschickregelung

        Wenn sie Ihr Kind abholen, geben Sie bitte immer einer der Betreuerinnen Bescheid.

        Wir können ihre Kinder nur um 14:30 Uhr heimschicken. Abgeholt werden,

        können die Kinder von Ihnen jederzeit. Es kann allerdings vorkommen,

        dass Ihr Kind zum Spielen in der Turnhalle- oder an einer anderen Aktivität beteiligt ist.

        Wir reagieren grundsätzlich nicht auf Aussagen der Kinder, wenn es um Abweichungen der von Ihnen angegebenen Heimgehzeiten geht. Wenn Kinder Verabredungen treffen, von anderen Eltern, Omas, Opas, Tanten, Onkeln oder Nachbarinnen mitgenommen werden sollen, früher oder später nach Hause sollen … brauchen wir eine schriftliche Mitteilung oder einen Anruf von Ihnen als Erziehungsberechtigten. Wir rufen nur in Notfällen bei Ihnen an. Bitte rufen Sie uns nicht an, damit wir Ihr Kind an den Parkplatz schicken.

        Spätbetreuung von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Notfällen

        Aus organisatorischen Gründen kann Ihr Kind nur unter Voranmeldung (mindestens einen Tag vorher) von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreut werden.

        Hausaufgabenbetreuung

        Bitte bedenken Sie, dass Ihre Kinder, wenn sie Mittagschule oder AGs haben, keinen Schulranzen mitbringen. Erst- und Zweitklässler haben dienstags keine Hausibetreuung. Dritt- und Viertklässler haben montags und donnerstags keine Hausibetreuung. Wenn Ihr Kind trotz AG die Hausaufgaben machen soll, erinnern Sie es bitte daran den Schulranzen von der Schule mitzunehmen. Unsere Hausaufgabenbetreuung findet von 13 - 14.00 Uhr statt. Wenn Sie Ihr Kind in der Hausaufgabenbetreuung angemeldet haben, werden wir Ihr Kind aufrufen aber nicht zwingen in die Hausi zu gehen. Deshalb sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte kontrollieren Sie zu Hause die Hausaufgaben, da wir für die Vollständigkeit nicht garantieren können.

        Wenn die Mittagsschule oder AG ausfällt

        Sollte der Nachmittagsunterricht oder die AG ausfallen, wird Ihr Kind in eine Parallelklasse/ in eine andere AG geschickt. Wir betreuen diese Kinder nur bis 14.15 Uhr. Ausnahme: wenn Ihr Kind einen Zettel dabei hat, auf dem Sie uns mitteilen, wann wir Ihr Kind nach Hause schicken sollen, oder Sie uns telefonisch Bescheid geben.

        Wenn bei allen Klassen die Mittagschule oder AG ausfällt und es keinen Ersatzunterricht gibt, müssen Sie uns spätestens einen Tag vorher informieren, ob die Kerni Ihr Kind betreuen soll und wie lange.

        Bei Kindern, die nicht zur Spätbetreuung angemeldet sind, die dann aufgrund fehlender Informationen Ihrerseits von uns bis 15.45 Uhr  betreut werden müssen,

        berechnen wir den Pauschalbetrag der Spontanbetreuung von 7 €.

        Sollte es einen Ersatzunterricht stattfinden, schicken wir Ihr Kind wenn wir keine Info haben, dort hin.

        Wir rufen Sie nicht an, außer in Notfällen. 

        Kerni - Außenbereich

        ist nicht der gesamte Schulhofbereich. Zum besseren Überblick ist der Kernzeitbereich kleiner. Sollte Ihr Kind den von uns festgesteckten Aufsichtsbereich der Kernzeit wiederholt verlassen und nicht auffindbar sein, werden Sie von uns informiert. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir in diesem Fall aufgrund der anderen zu betreuenden Kinder, nicht die Möglichkeit haben nach Ihrem Kind zu suchen. Auf Bäume klettern, Schneebälle  und Steine werfen, Kaugummi kauen und mit Stöcken spielen dürfen die Kinder nicht.

        Es gilt auch in der Kernzeitbetreuung die allgemeine Schulordnung.

        Da wir unsere Kernikinder zur Selbstständigkeit erziehen möchten, werden Ihre Kinder nicht ständig beaufsichtigt. Es kann vorkommen, dass sie bis zu einer halben Stunde alleine spielen. 

        Jackenpflicht

        Vom 1. November bis 1. März können die Kinder nicht frei entscheiden, ob sie eine Jacke anziehen oder nicht. Im Außenbereich besteht in diesem Zeitraum „Jackenpflicht“.

        Trinkgefäß

        Bitte geben Sie Ihrem Kind ein Trinkgefäß mit (z.Bsp. eine  Flasche). Becher in der Mensa stehen nur bis 13.30 Uhr zur Verfügung.

        In den Kerniräumen darf weder gegessen noch getrunken werden, dafür steht die Mensa zur Verfügung.

        Süßigkeitensind in der Kernzeit nicht erlaubt.

        Grobes Fehlverhalten

        Wenn wir bei Ihrem Kind ein auffälliges Verhalten jedweder Art feststellen, werden wir uns auf jeden Fall mit Ihnen in Verbindung setzen.

        Spielsachen

        Geben Sie Ihrem Kindkeine Spielsachen von zu Hause mit in die Kerni, denn es kommt immer wieder zu Streitigkeiten oder Verlusten. 

        Handys

        dürfen nicht benutzt werden. Wir nehmen das Handy an uns. Es kann dann von Ihnen wieder abgeholt werden. Auch Armbanduhren mit Telefonfunktion sind nicht erlaubt.

        Ausleihkarte

        Bestimmte Spielzeuge können sich die Kinder mit einer kostenlosen Ausleihkarte ausleihen. Wird das Spielzeug jedoch mutwillig kaputt gemacht oder es geht verloren, muss es ersetzt werden. Solange der Betrag nicht bezahlt worden ist, kann Ihr Kind nichts ausleihen. Wenn mehrere Kinder beteiligt waren, wird der Betrag geteilt.

         

        Bei Fragen, Anregungen oder Problemen sprechen Sie uns bitte persönlich oder telefonisch an.

         

        Telefon Nr. 07121 – 303 4912.

         

        Bitte nicht zwischen 12.10 Uhr und 14.00 Uhr. Für kurze Infos oder Notfälle sind wir von 7 Uhr bis 8.30 Uhr und von 14 Uhr bis 16.30 Uhr erreichbar.

         

        Bürozeiten der Kerni:  Montag – Donnerstag            14.00 – 14.30 Uhr

         

        Bei finanziellen Fragen bitte Email an die Geschäftsführerin Frau Beer:

        foerderverein@fhg-betzingen.de

        oder Telefon 07121 320972